Transgalaktische Umlaufbahnen Mobile, Durchmesser ca 3,50


Wackelpudding – city / Andrea Nimax 

gezeigt auf der Ausstellung „giftgrün“ Hamburg – grüne Hauptstadt Europas

 Die Arbeit „Wackelpudding - city“ ist eine Reflektion über Anspruch, schönen Schein und Realität

   das Material ist, mit Ausnahme des Wackelpuddings, recycelt, also nachhaltig

   die Farbe grün steht für: gesund, biologisch, etc. … aber auch für Hoffnung

   Wackelpudding, egal welcher Farbe, besteht aus Wasser, Zucker, Gelatine und Aromastoffen   -  d.h. : ungesund und künstlich

   Wackelpudding-city ist ein vergängliches Kunstwerk, es beginnt nämlich – je nach äußeren Bedingungen – biologisch zu reagieren, sich zu verflüssigen und zu schimmeln. Das sieht zwar immer noch ziemlich „adrett“ aus, ist aber – erst kaum sichtbar, dann immer deutlicher – ungesund, krankmachend und kaputt.

Anschein und Wirklichkeit klaffen also auch hier auseinander, wie sich mit der Zeit immer deutlicher zeigt.

Material

Opale Glas- oder Acrylscheibe, von unten beleuchtet.  

Durchsichtige Verpackungen, grüner Wackelpudding

 

plastic city - nominiert für den Kunstpreis der Altonale 2013

plastic city

Die Arbeit „plastic city“ ist eine Reflektion über Anspruch, Realität und schönen Schein bei der Um- und Neugestaltung unserer Städte.

Können die kostbaren Glitzerfassaden das Versprechen auf Energieeffizienz, Nachhaltigkeit, ein gutes zukünftiges Leben einhalten?

Oder braucht man doch auch „Klimakapseln“ in denen man – abgeschlossen von der City – überleben kann?

plastic city / Baumaterialien

- versilbertes Glas

- Plastikverpackungen

- Klebstoff

 Fabrik der Künste / Ausstellung "Wasser" / September 2013

 das savornische meer

Unter der Sahara liegt ein riesiges fossiles Wasserreservoir. Die Möglichkeiten das Wasser in größerem Umfang zu nutzen sind äußerst schwierig. In Lybien, wo dieses Wasser bereits gefördert wird, sind Verbesserungen für die Bevölkerung evident - siehe: great-man-river-project. Unklar sind allerdings die Folgen des Abpumpens und wie lange der Vorrat reicht. Dies Wasser ist keine erneuerbare Resource.

Meine Arbeit „das savornische meer“ bezieht sich auf dies gigantische unterirdische Wasservorkommen, das so dringend gebraucht würde, aber tief verborgen ist.

So gibt es für die Wüstenstaaten nur das „Bar Bela Mar“ – das Meer ohne Wasser.

Material:

Sockel mit integriertem Lautsprecher – Meeresrauschen ist zu hören Glasplatte 

Saharasand aus dem Gebiet Djebil und von der Quelle „Galab Lachmar“ an der tunesisch/lybisch/algerischen Grenze